Der einheitliche Rechtsrahmen (PSD -Payment Services Directive) und eine neue Preis-VO wurden in der EU für den Bereich des gesamten EU- und EWR-Zahlungsverkehr verbindlich umgesetzt. Übersehen wurde dabei häufig, dass der inländische Zahlungsverkehr erheblich und fundamental durch die Rechtsänderungen im BGB ab 1. November 2009 betroffen ist (ca. 70 % Änderungen zu den ehemaligen Abläufen).
Informierte MitarbeiterInnen in der Marktfolge vermindern operationale Risiken und verhindern Schäden, die ansonsten durch nicht korrekte Abwicklung entstehen würden. Zudem können sie bei anderen beteiligten Banken mögliche Schadensersatzansprüche konsequent durchsetzen und unberechtigte Forderungen anderer Kreditinstitute abwehren.
Im Rahmen der Veranstaltung erfolgt ein tieferer Einblick in alle wichtigen Anforderungen und auch Auslegungsmöglichkeiten der neuen Zahlungsdienstleistungen mit den notwendigen Hintergrundinformationen. Zudem werden die neuen EU-Lastschrift-Instrumente vorgestellt, damit zukünftig eine reibungslose Abwicklung gewährleistet ist.
Die TeilnehmerInnen erhalten einen detaillierten Einblick in die aktuellen Rechtsgrundlagen der neuen Zahlungsdienstleistungen und in die derzeit verfügbaren Hintergrundinformationen. Besonderer Wert wird auf die Vermittlung praxisnaher Anregungen für die Umsetzung gelegt. Die Bank gewinnt umfangreiches Wissen für eine fehlerfreie und rationelle Bearbeitung sowie zur evtl. notwendigen Schadensabwehr.
LeiterInnen und MitarbeiterInnen aus den Bereichen Zahlungsverkehr, Rechnungswesen, Buchhaltung, Marktfolge, Giro